Seibold Energiekonzepte

Frauenhofer Speicherstudie 2013 - vom Netzbetreiber geregelte Speicher stabilisieren Stromverteilnetze

Geschrieben von Hartmut Seibold am .

Die kürzlich veröffentlichte Speicherstudie 2013 des Frauenhofer ISE in Freiburg kommt zu dem Ergebnis, dass dezentrale Batteriespeicher, die in ein zentrales Energiemanagementystem (EMS) des Netzbetreibers eingebunden sind, die Last der Stromverteilnetze reduzieren und somit Netzausbaukosten verringern können. Zudem können diese zentral geregelten Speicher als Instrument zur Stabilisierung des Verteilnetzes herangezogen werden.

Bei der Konzeption und technischen Realisierung solcher Smart Grid Anwendungen sind wir gerne behilflich. Sprechen Sie uns dazu an.

Förderinititative "Zukunftsfähige Stromnetze" - Bundesregierung fördert Smart Grid mit zusätzlichen 150 Mio Euro

Geschrieben von Hartmut Seibold am .

Die Bundesministerien für Wirtschaft und Technologie, für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit sowie für Bildung und Forschung haben eine gemeinsame Initiative zur Förderung von Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet zukunftsfähiger Stromnetze gestartet. Damit möchte die Bundesregierung Projekte im Bereich Smart Grid (intelligente Stromnetze) mit zusätzlichen 150 Mio Euro stärker vorantreiben.

Sprechen Sie uns bei Bedarf an, wir setzen gerne gemeinsam mit Ihnen ein förderfähiges Projekt auf und unterstützen bei den Förderanträgen.

Weitere Informationen:

http://www.bmbf.de/press/3409.php

dena-Verteilnetzstudie: Investitionen in Stromverteilnetze von bis zu 42,5 Mrd. Euro bis 2030 notwendig

Geschrieben von Hartmut Seibold am .

Im gestern vorgestellten Abschlussbericht der dena-Studie (Deutsche Energie Agentur) zum Ausbau der deutschen Stromverteilnetze, wird ein deutlicher Ausbaubedarf bis 2030 prognostiziert. Ja nach Szenario liegen die Schätzungen für die notwendigen Investitionen, um die Verteilnetze so aufzurüsten, dass sie den Anforderungen einer verteilten Energieerzeugung standhalten, bei 27,5 bzw. 42,5 Mrd Euro.

Reduzieren liesen sich diese Aufwände durch intelligene Regelsysteme, um Lastspitzen abzuschwächen, etc., allerdings bestehe an dieser Stelle noch erheblicher Forschungsbedarf, so die Studie.

Ansatzpunkte zu solchen Lösungen finden Sie bei uns unter Smart Grid bzw. treten Sie direkt in Kontakt mit uns.

Weitere Infos:

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2012-12/25424618-stromverteilnetze-muessen-fuer-die-energiewende-deutlich-ausgebaut-werden-dena-verteilnetzstudie-zeigt-umfang-und-investitionsbedarf-des-netzausbaus-bi-007.htm

Die komplette Studie finden Sie unter:

http://www.dena.de/de/projekte/energiesysteme/verteilnetzstudie.html

Energie- und Telekommunikationsbranche auf der Suche nach gemeinsamen Geschäftsmodellen für Smart Grid

Geschrieben von Hartmut Seibold am .

Dass Smart Grid  ein grosses Wachstumspotential birgt, darüber sind sich alle Fachleute einig. Schwierig wird es nur, wenn es um konkrete, aktuelle Geschäftsmodelle geht, da insbesondere der regulierte Energiemarkt derzeit noch wenig Investitionssicherheit bietet. Welche Geschäftsmodelle es dennoch geben könnte, darüber haben sich Fachleute aus Energie- und Kommunikationsbranche auf dem TEC-Abend am 05.12.12 in Frankfurt Ihre Gedanken gemacht.

Allerdings mangelt es derzeit an klaren politischen Vorgaben und Rahmenbedingungen, um solche Geschäftsmodelle erfolgreich zu gestalten.

http://www.smart-grid-21.de/nc/smart-grid-21-news-details/artikel/61866-smart-grid-telekom-und-energiebranche-suchen-gemeinsam-geschaeftsmodelle/971/